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Ruth Moufang geb.: 10.01.1905 in Darmstadt gest.: 26.11.1977 in Frankfurt |
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| Schule und Beruf Mathematische Leistungen Bücher und Artikel | ||
| Schule und Beruf | ||
| Studium der Mathematik mit der Berechtigung zu lehren 1929.
Promotion zum Thema projektive Geometrie 1931. Ein Jahr Stipendium in Rom. Danach hielt sie Vorlesungen an den Universitäten von Königsberg und Frankfurt. Abschließung ihrer Habilitation, aber von Hitlers Erziehungsministern wurde ihr untersagt, als Frau die überwiegend männlichen Studenten zu unterrichten. Dafurch wurde sie die erste Frau, die als promovierte Mathematikerin in der deutschen Industrie angestellt wurde, vielleicht sogar die erste der in ganzen Welt. So arbeitete sie ab 1937 für das Forschungszentrum von Krupps, wo sie an der Elastizitätstheorie arbeitete. 1946 erhielt sie endlich die Möglichkeit an der Universität Frankfurt zu unterrichten, wo sie 1957 als erste Frau in Deutschland eine ordentliche Professur erhielt. |
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| Mathematische Leistungen | ||
| Moufang wirkte bei der Entwicklung eines Spezialpapiers der algebraischen Analyse projektiver Ebenen mit, wobei sie sich auf eine Mischung aus Algebra und Geometrie stützte.
Sie stellte Untersuchungen darüber an, was heute als Moufang-Ebene bekannt ist. Des weiteren entwickelte sie nicht-assoziative Systeme, sogenannte Moufang-Loops. Außerdem veröffentlichte sie diverse Artikel auf dem Gebiet der theoretischen Physik. |
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| Bücher und Artikel | ||
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